Elefantenfriedhof?
Wednesday, den 11. July 2007Hatte mir darunter irgendwie etwas anderes vorgestellt:
Hatte mir darunter irgendwie etwas anderes vorgestellt:
Mit diesem Schuhwerk eine kilometerlange Parade-Strecke zu bestreiten?!? Okay, ich gestehe, das Foto stammt aus dem Archiv. Glaubt aber nicht, die Modelle wären zur diesjährigen CSD-Parade aus der Mode gekommen. Sie sind noch immer im Trend. Ebenso wie Flip-Flops. Bei dem Wetter auch angebracht. Blickt man jedoch auf die sich im Rinnstein ansammelnden Haufen Glasscherben, […]
die Musik einen so sehr bewegt, dass sich die Kleidung wie eine zweite Haut anfühlt, nur nasser (fast so nass, wie einst auf der Wasserparty im Es Paradis) und man stundenlang nicht in Versuchung kommt, das ein oder andere Kölsch wegzutragen. Blöd nur, wenn man dann doch ein Mal den Sitz der Frisur im Spiegel […]
Gerade am Polieren der Gläser gewesen, da klingelt es. In letzter Zeit selten genug der Fall. Könnte bei Menschen mit weniger starken Nerven zu einem Hoppla, gefolgt von einem Klirren führen. Nicht bei mir. Nicht nach der letzten Nacht. Nicht nach A-Capella „Ich liebe das Leben” kombiniert mit klassischen Tönen aus der Eckkneipe und einem […]
Das scheint allerdings nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Mein gehegtes, vermutlich nicht ausreichend gepflegtes, Exemplar wählte den Freitod – wie, nebenbei bemerkt, auch schon zig Paletten Kakteen. Und auch die da rechts, die scheinen mir nicht einmal Aufmerksamkeit zu schenken. Ts.
Hätte ich nicht am Ende eine Schraube zu viel gehabt. Und wie häufig passiert einem das schon bei Einrichtungsgegenständen DES schwedischen Möbelhauses? Oft? Wohl eher nicht, sonst würde Expedit nicht durch einen Bleistift im Lot gehalten
Na gut, da ich nicht meinen Büroutensilien hinterherhechten will, Schrauben wieder raus, Höhen korrigiert, mit Schraubenziehern stabilisiert und […]
flog die Zeit vorüber. Und – un momento – gerade macht sich das Teelicht an die Stumpenkerze ran, heiße Angelegenheit, da muss ich eingreifen…So, gerettet.
Rund 1500 Kilometer mehr stehen nach den zweieinhalb Wochen auf dem Tacho. Und ein Spaß war‘s, die zu fahren. Abgesehen vom mittelgroßen Übel der Spritpreise. Kurvenfahrten über Hügel, hinab in Täler […]