Bzzzz.

bzzz.JPGIch werte es Mal als besonderes Talent, trotz Stativ zu solch einem Verwackelungseffekt zu kommen. Gut möglich, dass es auch die eine Tasse Kaffee zu viel war. Sehr gut möglich, schließlich standen in den Hotelzimmern je ein Wasserkocher und mehrere Päckchen Instant-Coffee „for your convenience” – was hoffentlich so viel bedeutet wie „for free”. Außerdem morgens in der Lobby eine fixe Espressomaschine. Und dann noch die übrigen Cafés auf der Straße. Mit durchaus fremdartigen Getränken. Als ich das dritte Café mit einem Free-Coffee-Angebot passierte, konnte ich nicht länger widerstehen. Der Kellner kam mit dem Tablett mit kleinen Kaffeebechern direkt auf mich zu. Also nahm ich‘s mit einem „Thanks” entgegen, schaute hinein und war einigermaßen „surprised” als ich auf das grüne Etwas im Becher blickte. Eine flüchtige Geruchsprobe, naja, wird schon okay sein. War‘s auch. Aber definitiv auch nichts für meinen Feinschmeckergaumen. Und was es nun genau war, dahinter werde ich wohl nicht mehr kommen. Aber in diesem Moment wurden gleich zwei gute Vorsätze für meine Reise gebrochen: Nimm‘ nichts, aber auch gar nichts von Fremden an und trinke nichts, das Eiswürfel enthalten könnte. Gut so, denn die Woche Malaysia wäre um so manchen Eindruck ärmer gewesen…

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