Monatsarchiv für Februar 2008

Karnevalsüberbleibsel

Freitag, den 8. Februar 2008

Brenn‘ Nubbel, brenn‘!

Donnerstag, den 7. Februar 2008

 Dieses Jahr ohne Gebet, dafür mit einem gemeinsam angestimmten und schnell in den Kanon umgeschlagenen „Du bes Kölle” und der be-, hm, Rieselung, mit einer wassergetränkten Klobürste. Die Zahl derer, die den Nubbel für die im Karneval begangenen Sünden büßen lassen wollten, nahm übrigens ab. Könnte jedoch auch am Wetter gelegen haben, dass die Sünder […]

Nicht vergessen!

Mittwoch, den 6. Februar 2008

In dem Restaurant sollte ich alsbald Mal vorbei sehen…

Experiment.

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Ohne Worte.

Dienstag, den 5. Februar 2008

Ja, wenn ich durch meine Heimatstadt gehe, beschleicht mich das Gefühl einer Überalterung der Bevölkerung, einhergehend mit zahlreichen leerstehenden Geschäften, die der Hauptverkehrsstraße mittlerweile den Charakter einer Western-Szenerie verleihen. Aber, das Fundstück eines Weihnachtsfeiertages setzte dem Ganzen doch die Krone auf.

Historical Moment

Montag, den 4. Februar 2008

Seit gut siebeneinhalb Jahren ziehe ich nun schon durch Deutschland. Einige Stationen wiederholten sich, andere waren von kurzer Dauer. Rekordverdächtig die vier Festnetznummern binnen nicht Mal eines halben Jahres. Einst hatte ich einen Schnitt von Ortswechsel alle neun Monate. Das bedeutete ein Leben mit Ankommen, Auspacken, Einpacken, Wegziehen. Je häufiger sich das wiederholte, desto weniger […]

Verhört?!

Sonntag, den 3. Februar 2008

Hat Herr Beckmann soeben abgegeben zum „Bericht aus Berlin” mit Uli aus Deppendorf? Hat er, denn Ulrich Deppendorf meldet sich mit den Worten „Ja, und hier ist er, der Uli aus Deppendorf.” Prompt und gut reagiert. Danke liebe ARD, so ist eine Frage beantwortet und nagt nicht länger an mir.
Nachtrag 10.02.08: Habe Mal nach dem […]

Freitagabend-Hitliste

Samstag, den 2. Februar 2008

Met viel Jeföhl legten die Bläck Fööss un ihr Lied vun… Na gut, ich lasse den Versuch, Kölsch zu schreiben, bleiben. Also, „En unserm Veedel” zum Auftakt, mit viel Herzblut der Jecken gesungen. Dann noch etwas enthusiastischer „Viva Colonia” geschmettert. Doch, the winner is: „Biene Maja” – etwas überraschend.