Formel 1 auf der Autobahn
Wow, so muss das also sein, wenn man in seinem Monocoque sitzt und der Vordermann mit einem fetten Motorschaden abraucht – im wahrsten Sinn des Wortes. Okay, weder ich noch der Wagen sechs Autolängen vor mir hatten 200 Sachen oder gar mehr drauf. Dafür waren die drei zur Verfügung stehenden Spuren gut befahren. Mein Respekt also dem Fahrer des silbernen Kombis, der es irgendwie im Getümmel schaffte, seinen Wagen auf die Standspur zu ziehen, ohne dass es zur Kollision kam. Nur den Versuch des erneuten Durchstartens hätte er sich wohl schenken können.