15 Jahre zu spät

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In meinen frühen bis mittleren Zehnern spielte ich die Sommernächte hindurch mit einer Freundin Federball. Das Feld war der komplette Hof (inklusive Wand), der Ball durfte aufspringen so oft er wollte – Hauptsache, man konnte ihn noch spielen. Und wenn‘s zu dunkel wurde, dann liefen wir eben vor zum Bewegungsmelder der Hofeinfahrt und zurück aufs „Feld”. Und nun, gute 15 Jahre zu spät für uns, gibt‘s eine Sportart, die sich Speedminton nennt, dem Badminton sehr nahe kommt, ohne Netz (wie bei uns damals) gespielt wird und deren Bälle winzige Knicklichter haben, so dass sie auch im Dunkeln leuchten. Was hätten wir uns damals überflüssige Wege und Stromkosten sparen können…

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