Neues Jahr, neue Erkenntnis.

So fühlt es sich also an, wenn man sprichwörtlich in eine Schlägerei hinein gezogen wird. Ist ein wenig wie pogen, oder besser so, wie ich mir pogen vorstelle. Mit dem Unterschied, dass man jemanden am Mantel hängen hat, der einen erst zu ihm hin zieht und auf halber Strecke wieder von sich stößt, aber den Mantel nicht los lässt. Dabei fliegen Fäuste, Trittversuche – Betrunkene stehen auf einem Bein noch schlechter als auf zweien – und Handys schlittern über den Boden. Blut und Testosteron liegen in der Luft. Na, wenn das sich jetzt Monat um Monat mit den Irren auf der Straße bzw. in der Kneipe steigert, na dann gute Nacht. Andernfalls, herzlich Willkommen in 2009.

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