Brennende Tonne.
Sonntag, den 19. Juli 2009/me feierte endlich wieder an ‘ner brennenden Tonne. Stundenlang gute Musik, auch oder gerade weil ich keinen der Tracks kannte.
/me feierte endlich wieder an ‘ner brennenden Tonne. Stundenlang gute Musik, auch oder gerade weil ich keinen der Tracks kannte.
/me wundert sich über blaue Flecken an Stellen, die nicht mit dem Klick-Parkett in Kontakt kamen.
/me freut sich, nach gut zwei Monaten alle zehn Finger wieder zur Sensorik begrüßen zu dürfen.
/me versteht nicht, weshalb einige Hirne ein “Bitte, NICHT so!” immer und immer wieder als ein “Doch, GENAU so!” fehlinterpretieren.
/me gefällt es, dass die privaten Termine im Kalender langsam aber sicher mit den beruflichen gleich ziehen
/me wünscht sich, der Typ, der seit ner guten Woche tot ist, wäre einfach nur Pantomime statt Musiker gewesen. Gegen modernen Minnegesang und Moonwalk im Mondenschein unter meinem Fenster!
/me würde, wenn sie könnte, Fan ihrer Webentwickler-Kollegen werden.
/me hat heut’ einen auf Fahrradkurier gemacht. Treppauf, treppab. Wer denkt sich so ‘was als Radweg aus? Zitate in loser Folge: “Was soll der Scheiß?” - “Das ist Köln!” - “Ja, ja, ist schon gut. Ich hab’ den Radweg nicht geplant.”
/me hat so viel Zeit, so wenig zu tun. Diese Tage sind der Grund, dass ich immer etwas Chaos in der Wohnung lasse. Im Moment ist da leider keines :-/
/me hat eine semioptimale Beziehung zu Bankautomaten #wtf